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24. November 2025
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Heimspieltag auf dem Roßberg: von allem etwas dabei, Unentschieden, Niederlage, Sieg

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Am gestrigen Heimspieltag auf dem Roßberg in Kusel war von allem etwas dabei: erst ein hochspannendes Unentschieden der C-Jugend, dann eine äußerst unglückliche Heimniederlage der Frauen und ein mit viel Herzblut erkämpfter Heimsieg der Herren. Für die Zuschauer/innen war wahrlich viel geboten, sie bekamen teils hochklassigen Handball zu sehen.

Den Anfang machte die männliche C-Jugend gegen die SG Itzenplitz/Ottweiler/Steinbach, Tabellenführer ohne jeden Punktverlust. Die Jungs hatten sich viel vorgenommen, hatten sie doch das Hinspiel Anfang November mit einer deutlichen 17:36-Niederlage verloren. Gleich zum Start geriet das Heimteam zwar mit zwei bis drei Toren ins Hintertreffen, die Gäste waren aber bei weitem nicht so überlegen wie im Hinspiel. Nach 14 Minuten stand es 7:9. Bis zur Pause gelang es den Rückstand aufzuholen und mit einem 12:12 ging es in die Kabine. Danach ging es lange Kopf an Kopf, und Mitte der zweiten Hälfte waren die Gäste am Drücker (17:21, 40.). Anschließend stand die heimische Abwehr aber sehr gut, und der Angriff erspielte einen 5:0-Torlauf zum 22:21. Danach wiederholt Gleichstand, doch beim 25:24 zwei Minuten vor dem Ende schnupperte die C-Jugend gar am Sieg. Die folgenden Angriffe verpufften jedoch und 4 Sekunden vor dem Ende gab es nochmal Freiwurf für Itzenplitz. Diesen nutzen die Gäste clever zum 25:25 Endstand. Dennoch ein großes Lob an die C-Jugend-Jungs, denn sie sind die ersten, die den Gästen einen Punkt abknöpften.

Die C-Jugend spielte mit: Trautmann, Noll (beide Tor), Schmeiser (8), Heil F., Emrich H., Kroth (8/2), Rübel, Huppert (5), Heil M. (2), Drumm (2), Gockel.

Danach eine erneut spannende Partie, die die Frauen gegen den ASC Quierschied 2 boten. Von Anfang lief es für das Heimteam nicht so wie gewohnt im Angriff. Die vorne ausgelassenen Chancen rächten sich jeweils hinten, denn die Gäste nutzten ihre Chancen effizienter, lagen Mitte von Halbzeit eins mit 4:8 in Front. Die Heimsieben kam jedoch näher, aber nie mehr als auf zwei Tore. Immer wenn die Zuschauer dachten, der Anschlusstreffer gelingt, war der Wurm drin. Mit einem 10:13 gingen die Teams in die Kabine. In der zweiten Hälfte zeigten sich Angriff und Abwehr des Heimteams deutlich verbessert, beim 18:18 (44.) war der Rückstand aufgeholt. Nur zwei Minuten später gab es einen Bruch im Spiel, die heimische Torfrau verletzte sich ohne Gegnereinwirkung bei einer Abwehraktion am Knie, konnte nicht weitermachen. Die Ersatztorfrau musste einen Kaltstart hinlegen. Es folgte ein Kopf-an-Kopf-Rennen, mal waren die HSG-Frauen ein Tor in Front, dann Quierschied mit einem Tor. Beim 23:23 (58.) war für beide Teams noch alles drin. Dann hatte die Gastmannschaft das Glück auf ihrer Seite, markierte 5 Sekunden vor dem Ende das 23:24, den Siegtreffer.

Im letzten Spiel des Abends standen sich die Herren (Tabellenzweiter) und die HSG Ottweiler-Steinbach 2 (Tabellendritter) gegenüber. In Hälfte eins spielten die Gäste ihre körperliche Stärke aus, blieben im Angriff effizient. Das Heimteam erarbeitete sich zwar Chancen, aber es gab Fehlwürfe und verlorene Bälle im Angriff. So lief das Team von Trainer Christian Jung nach einer anfänglichen 4:1-Führung (5.) dauerhauft einem Rückstand von eins bis 4 Toren hinterher. Zur Pause konnte man aber zum 14:16 verkürzen. In Hälfte zwei waren die Gastgeber im Angriff erheblich sicherer und effizienter unterwegs, glichen beim 19:19 (39.) erstmals aus und legten gleich zum 21:19 (42.) nach. Die Gäste waren vorne und hinten nicht mehr so schnell unterwegs, nahmen Würfe aus ungünstigen Positionen, die meist von beiden HSG-Torhütern gehalten wurden. Beim 26:21 (53.) sah es nach einem klaren Heimsieg aus, danach ließ man nach mehreren verpufften Angriffen Ottweiler herankommen. Beim 27:26 eine Minute vor Schluss stand die Partie auf Messers Schneide, doch Fabian Berres erlöste mit dem Treffer zum 28:26 vierzig Sekunden vor dem Ende das Heimteam. Ein verdienter Sieg dank sehr starker kämpferischer Leistung in Hälfte zwei!

Ausführliche Berichte zu den Aktivenspielen folgen.

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