Frauenteam: Nachbetrachtung zum Heimspielsieg gegen St. Wendel

Die Handball-Damen der FSG Homburg/Kusel bestritten nach längerer Spielpause am 13.01.2017 das auf Wunsch des Gegners auf diesen Tag verlegte Spiel gegen den TV St. Wendel. An ungewohnter Spielstätte – das Spiel wurde in der Sporthalle am Gymnasium in Kusel ausgetragen, da die Roßberghalle wegen des Verbandsgemeindefußballturniers belegt war – bezwangen die Kuseler Damen die Gäste aus St. Wendel mit 16:7 Toren (Halbzeit 8:2).

 

Beide Mannschaften starteten etwas holprig in die Partie, sodass die Kuseler Spielerinnen das erste Tor erst nach knapp neun Spielminuten für sich verbuchen konnten. Kusel konnte sich dann durch schnelles Spiel mit einem 5:0 absetzen. Lediglich zwei Gegentore durch 7-Meter-Strafwürfe musste die Abwehr der FSG in der gesamten ersten Hälfte hinnehmen, was die kompakte Abwehrleistung und die starke Leistung der Torhüterin Dardane Salijaj unterstrich. Zur Halbzeit stand es dann 8:2.

In der zweiten Halbzeit stellten die Kuseler ihre Abwehrformation auf eine offenere Variante um, um durch Tempogegenstöße erfolgreich zu sein. Das Zusammenspiel zwischen Laura Sackenheim, die in der zweiten Halbzeit das Tor der FSG hütete, und den Kuseler Angriffsspielerinnen Evelyn Rakin, Anna Serbiné und Verena Letzel funktionierte und so konnten die FSG-Damen weitere schnelle Tore erzielen. Auch Kristina Heß, die nach ihrer Babypause das Team auf der Mittelposition wieder verstärkt, war aus dem Rückraum erfolgreich. Leider muss trotz allem als Kritikpunkt festgehalten werden, dass das Heimteam zu viele Chancen liegen ließ, hätte doch an diesem Tag der Sieg vor heimischem Publikum höher ausfallen müssen. Zumal der Gegner noch ohne Punkte auf dem vorletzten Platz der A-Liga-Ost des HV Saar steht und mit weitem Abstand die wenigsten Tore in dieser Klasse erzielt hat.

So spielten sie: Salijaj, Sackenheim (beide Tor), Föls, Rakin (5), Baltes (2), Steiner-Kuhn, Serbiné (4), Letzel (3), Schmitt, Huber, Heß (1), Schneider S. (1), Decker, Volle.

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